fritz früher
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Version 1.0 März 2005
Aktuelles ansonsten auf
http://home.arcor.de/letsch/homepage.htm

Textbaustelle

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Bild: Theater im Kaufhaus, Frühlings Erwachen im Kaufland Lusan bei Gera, mit einer Klasse der Hauptschule Lusan im Rahmen der Schultheatertage,
im Klasszimmer tickten und liefen gleichzeitig die Wecker der SchülerInnen,
beim Tag der offenen Tür ... für die Eltern.

Frühlings Erwachen

Kaufland Lusan 97
Kaufland Lusan 97
Frank Wedekind hielt seiner Zeit ein kritisches Bild vor Augen: Ein Stück über Liebe und Romantik, aber auch Leben und Tod.

Christine Buchegger, bisher Schauspielerin des Münchner Residenztheater, hatte die Idee, das Stück mit wirklich jungen Leuten zu spielen, nun soll ein Konzept für Ihre Schule daraus werden.

Grundlagen: Etwa ein Schuljahr Vorbereitungszeit, interdisziplinär mit ihrem Kollegium, Aufführung in einem Turnsaal-Ambiente, Schüler-nah und doch historisch.

Inhalte: Sprechtechnik, Stück-Bearbeitung, Raum und Bewegung, Kostüme, von der Improvisation zur fixierten Szene, Umgang mit Publikum ...

Vorgehen: Wir stellen Ihnen und Ihrem Kollegium die Idee im Einzelnen vor, entwickeln gemeinsam mit Ihnen den Projektplan von Ausschreibung bis Aufführung, und mit dem Kollegium die fächerübergreifenden und projekt-orientierten Möglichkeiten für die gesamte Schule.

Start: Sie laden uns ein, wir entwickeln einen massgeschneiderten Plan, einschliesslich der Finan-zierung und weiterer Aufführungsmöglichkeiten, Projektumfang und Unterrichts-Zusammenwirken
Klärung der Finanzierung von Aufwand (Teppich, Fahrtkosten, Theaterpädagogik ...)

Der Text:
http://gutenberg.spiegel.de/wedekind/erwachen/erwachen.htm


Christine Buchegger
bisher Schauspielerin des Resindenztheaters, ge-lernt am Max-Reinhardt-Seminar in Wien,

Fritz Letsch
selbständiger Theaterpädagoge, rel.päd.grad.,
Schauspieler, Gestalttherapeut und Moderator,
ausführlich auf http://fritz-letsch.de

Kontakt:
über Fritz Letsch: letsch @ arcor.de
http://fritz-letsch.de/ oder
http://home.arcor.de/letsch/homepage.htm
schellingstr. 91 d-80799 münchen
089-45222668 mobil 0171-9976231

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Frank Wedekind

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Frühlings Erwachen

(Geschrieben Herbst 1890 bis Ostern 1891)


Erste Szene

Wohnzimmer
Wendla Warum hast du mir das Kleid so lang gemacht, Mutter?
Frau Bergmann Du wirst vierzehn Jahr heute!
Wendla Hätt' ich gewußt, daß du mir das Kleid so lang machen werdest, ich wäre lieber nicht vierzehn geworden.
Frau Bergmann Das Kleid ist nicht zu lang, Wendla. Was willst du denn! ... Du darfst doch als ausgewachsenes Mädchen nicht in Prinzeßkleidchen einhergehen.
Wendla Jedenfalls steht mir mein Prinzeßkleidchen besser als diese Nachtschlumpe. - Laß mich's noch einmal tragen, Mutter! Nur noch den Sommer lang... - Heben wir's auf bis zu meinem nächsten Geburtstag; jetzt würd' ich doch nur die Litze heruntertreten.
Frau Bergmann Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich würde dich ja gerne so behalten, Kind, wie du gerade bist. Andere Mädchen sind stakig und plump in deinem Alter. Du bist das Gegenteil. - Wer weiß, wie du sein wirst, wenn sich die andern entwickelt haben. ...
Frau Bergmann Geh denn und häng das Bußgewand in den Schrank! Zieh in Gottes Namen dein Prinzeßkleidchen wieder an! Ich werde dir gelegentlich eine Handbreit Volants unten ansetzen. ...



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zum theater der unterdrückten

Bericht vom internationalen Treffen der KollegInnen im Theater der Unterdrückten in Kanada
"Ripple Effect" Toronto 1997, auch dort hatten wir einen gemeinsamen Nachruf für Paulo Freire
die seiten der paulo freire gesellschaft
europäisches treffen '95 in münchen mit Augusto Boal
interview mit boal mit meiner Übersetzung und zweiter Teil der Übersetzung
Augusto Boal + Der Regenbogen der Wünsche
boals projekte und gruppe in rio stand ca 1997
das legislative theaterund Nachrichten vom Theater der Unterdrückten in aller Welt< von 1996 /97
Workshop vom 23. - 27.10.1997 mit Augusto Boal: Vom Theater der Unterdrückten zum Legislativen Theater
Bericht von der Europäischen Konferenz zum Legislativen Theater 23.-27. Oktober 1997 in München
ein legislatives pilot- projekt von ARTANGEL mit Boal in greater london
öffentliche Expertenanhörung Sollen wir die Flüchtlinge aushungern? 27. April '98 am Marienplatz München
Theaterszenen zur Gesundheitskonferenz Alkohol München Mi 26. + Do 27. Nov. 1997

bewusstseinsbildung: enthält eine bewährten grundtext zu meiner arbeit,
die beschreibung eines typischen wochenend-workshop. Weit anspruchsvoller, wenn auch schlicht wirkend:
migranten-kids in der hauptschule: miteinander reden lernen,
Lernprojekt in einer 7. Klasse der Hauptschule an der Alfonsstrasse, München, Mai bis Juli 1996,

unser video zur theater-arbeit in der hauptschul-klasse
meine theater-methoden im überblick
artikel zu theater und professionen in der Zeitschrift der Landesarbeitsgemeinschaft Spiel und Kultur
Theater- Methoden in der beruflichen Bildung
Kann man Theater kaufen? Eindrücke vom Festival "Business goes Theater" 12.+13.Sept.'97 in Hof

Szenen zu unserem Zusammenleben in München
Die Theaterprojekte mit Studierenden, die dann mit Migranten-Kids arbeiten:
Forum-Theater-Projekte zum AGENDA 21 - Jahres-Thema 2003,
Szenen zum Thema Gesundheit und Eine Welt
Projekt 4: Wir leben hier, Szenen zu unserem Zusammenleben in München vom Juni 2002;
Wir leben hier ...
Freiheit, die wir meinen.. Projekt2 interkultureller Theater-Methoden für Kinder und Jugendliche in München
Studenten und Migranten-Kids machen Theater, Premiere 1. Juni 2003 Agenda 21
ein Forum-Theater-Nachmittag mit jungen MigrantInnen

Fortbildungen zum Theater der Unterdrückten
http://www.theatreoftheoppressed.org Wo entsteht das nächste Legislative Theater?
Ein Versuch im April 99 dazu: Flüchtlinge aushungern?
die Vorschläge aus RIO und der Welt-Rundbrief zum Theater der Unterdrückten von Giolli (english)sept 1999
in der zeitschrift für befreiende pädagogik Nr. 10 zum Theater der Unterdrückten (vergriffen)
es braucht mut, glücklich zu sein steht ein umfangreicher artikel zur entwicklung meiner theaterarbeit,
Nr. 25/26 Dez. 2000 Szenen verändern: Theater der Unterdrückten heute, Joker aus Rio unterwegs

Weitere Foren zum Lesen und Diskutieren
Im Forum zu partizipativen Arbeitsweisen wie Theater und Moderation
gibts auch meinen letzten Artikel zu lesen:
Die Verwandtschaft von Gestalt und Forum-Theater
erschienen in:
Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch:
Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten.
Mit einem Beitrag von Augusto Boal. als Buch bei mir oder im ibidem-Verlag zu haben:
http://www.theaterderunterdrueckten.de
Das Theater der Unterdrückten erlebt in Deutschland eine Renaissance,
nachdem es jahrelang in sozialpädagogischen Nischen verschwand. ... [-> mehr dazu]

Internationale Links zum Theater der Unterdrückten:

international theatre of the oppressed  ITO
international theatre of the oppressed ITO
Die Internationale des Theater der Unterdrückten (most english)
International Labour Organization
International Labour Organization
Promoting decent work for all - english - francais - español und
CIARIS - Theatre of the Oppressed
SITI SU INTERNET di Giolli (italian) and The Applied and Interactive Theatre Forum
EIN JÜDISCH-PALÄSTINENSISCHES THEATER-DIENSTJAHR

Die Arbeit am Tabu: Lehren und Lernen mit Boal: Werkstattgedanken
Artikel in dem Buch: Gebraucht das Theater, Die Vorschläge von Augusto Boal: Erfahrungen, Varianten, Kritik

Eine Reihe von Bildern zu Theater-Methoden in der Pflege-Ausbildung im bfw august 2004

Lernen zurückerobern: Theater-Werkstatt-Arbeit als kooperative Arbeitsform
in Kulturen des Lernens, Bildung im Wertewandel, Hg. von Hannelore Zimmermann in der sammlung kritisches wissen Band 14
Verband unabhängiger Bildungsinitiativen und Tagungshäuser Baden-Württemberg,
Mit Beiträgen von Ossip K Flechtheim, Wolfgang Pauls, Ekkehard Nuissl, Günther Dohmen, Rita Süßmuth, Rolf Schwendter, Fritz Vilmar, Brigitte Runge, u.v.a. 1995



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